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Was habe ich nach dem Abitur gemacht und was mache ich aktuell?

Noah Neßlauer

Mein Abschluss:

Abitur am WG

(Profil International)

Vor der KSE hab ich diese Schule besucht:

JVG Ehingen

Mein Werdegang nach der KSE:

Nach der KSE habe ich im Sommer 2020 ein duales Studium an der DHBW Ravensburg in Kooperation mit Boehringer Ingelheim (Pharma) im Fach "BWL - Industrie" begonnen (Bachelor). Parallel dazu habe ich Anfang 2021 ein Software-Startup - smiit GmbH - mit meinem Freund und Partner Sebastian Grab gegründet, in dem wir nebenberuflich Softwaredienstleistungen für KMUs erbrachten.
Im Anschluss an den Bachelor habe ich im Sommer 2023 mit dem Master "M.Sc. Consulting & Business Analytics" begonnen, welchen ich Mitte 2025 erfolgreich abgeschlossen habe.
Seither widmen sich Sebastian Grab und ich unserem Software-Startup, der smiit GmbH, das wir zu diesem Zeitpunkt bereits über 4 Jahre nebenberuflich aufgebaut und betrieben haben, in Vollzeit. Parallel dazu haben wir mit zwei Geschäftspartnern aus der Schweiz die Azai AG mit dem Ziel gegründet, eine SaaS-Plattform für größere Bauprojekte aufzubauen.

Die KSE war für mich die richtige Wahl, weil...

... Wirtschaft für mich schon ab dem Jugendalter ein Kerninteresse darstellte. Der internationale Zug hat mich dabei besonders angesprochen, da ich den Bezug der wirtschaftlichen Fächer zum englischsprachigen Unterricht sehr spannend fand und mein Englisch durch die Unterrichtsart verbessern konnte. Auch im Rahmen mehrerer Bewerbungsverfahren habe ich gemerkt, dass der wirtschaftliche und englische Kontext sehr positiv bewertet wurde. Ich glaube auch, dass die wirtschaftlichen Grundlagen immer hilfreich sind, selbst wenn man anschließend nicht in einem Beruf arbeiten sollte, in dem man konkrete betriebswirtschaftliche Kenntnisse benötigt.
Die Lehrer der KSE waren zudem sehr kompetent und haben Schülern gegenüber Verständnis gezeigt und sich immer fair verhalten. Wenn es Ideen gab, den Unterricht oder auch die Organisation zu verbessern, wurde das Feedback der Schüler sehr ernst genommen.
Jetzt liegt mein Abschluss zwar schon einige Jahre zurück, aber als ich vor Kurzem wieder zu Besuch kam, war ich erneut begeistert: Die Schule hat wirklich tolle, zukunftsgerichtete Angebote, und Schüler können sich an Technologien wie Drohnenbau, Robotik und 3D-Druck ausprobieren. Für diejenigen, die es weniger technisch mögen, gibt es ein professionelles Podcast-Studio und ähnliche Angebote. Das ist aus meiner Sicht ein echtes Alleinstellungsmerkmal – und man merkt daran, dass die KSE innovativ und sehr zukunftsorientiert unterrichtet.

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